{"id":512,"date":"2020-02-14T09:56:17","date_gmt":"2020-02-14T09:56:17","guid":{"rendered":"http:\/\/gemeinden.huegelland-taeler.de\/?page_id=512"},"modified":"2020-02-14T09:56:17","modified_gmt":"2020-02-14T09:56:17","slug":"nachgeschaut-in-tautendorf","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/gemeinden.huegelland-taeler.de\/?page_id=512","title":{"rendered":"Nachgeschaut in Tautendorf"},"content":{"rendered":"\n<h4>In Tautendorf nachgeschaut 2020<\/h4>\n\n\n\n<p>Seit dem letzten Besuch des Dorfkurier in Tautendorf ist inzwischen viel Zeit vergangen, doch viel Neues gibt es nicht zu berichten, meint B\u00fcrgermeister Volker Bauer. <br> Alles pr\u00e4gnante sei bereits zu diesem Zeitpunkt soweit auf Vordermann gebracht worden, in der Zwischenzeit erfolgten nur kleinere Ver\u00e4nderungen im Ort. <br> <br> Dennoch kommen zahlreiche Kleinigkeiten zur Sprache, die in den zur\u00fcckliegenden Jahren in Angriff genommen wurden bzw. in naher Zukunft abgeschlossen werden. So z\u00e4hlt Volker Bauer als erstes die Umstellung der Stra\u00dfenbeleuchtung auf LED auf. <br> \u201eDas brachte uns eine deutliche Kostenersparnis. Wir zahlen jetzt nur noch rund ein Drittel der damaligen Energiekosten. Das hat sich in jedem Fall gelohnt. In diesem Fr\u00fchjahr werden noch einige Holzmasten mit Betonfu\u00df gegen neue aus Metall ausgetauscht. Die neuen Masten liegen schon parat\u201c, sagt der B\u00fcrgermeister. <br> <br> Ein Strang der Dorfbeleuchtung wurde im Rahmen der Glasfaserverkabelung f\u00fcr Lindenkreuz gleich mit neu verlegt. Demn\u00e4chst wird die Einspeisung f\u00fcr diese acht Lampen sowie der Stromz\u00e4hler auf den aktuellen Stand gebracht. <br> <br> Im Gemeinderat wird derzeit auch die Planung f\u00fcr die Sanierung des Buswarteh\u00e4uschens \u201eNeue Schenke\u201c \u00fcberdacht. \u201eMomentan befinden wir uns in der Planung der Dorferneuerung, da ist vieles zu Bedenken und in die richtigen Wege zu leiten\u201c, so der B\u00fcrgermeister. <br> Seit der letzten Dorferneuerungsphase sind inzwischen zwanzig Jahre ins Land gegangen. Damals kam der Kirchberg in die Kur, wurde gepflastert, doch hier wurde die Gemeinde falsch beraten. Das Pflaster ist zu mindestens 20 Prozent durch Streusalz gesch\u00e4digt, weshalb dieser (Kirchberg) wieder in die F\u00f6rderung kommen soll. <br> <br> Die Gemeinde Tautendorf verf\u00fcgt momentan noch \u00fcber einige Eigenmittel, doch laut Volker Bauer geht auch hier der Weg eindeutig in Richtung Haushaltsicherungskonzept. Ehe es jedoch dazu kommt, vergehen hoffentlich noch einige Jahre. Um Kosten zu sparen, zog die Gemeinde die Notbremse, beendete die Anstellung eines Gemeindearbeiters. <br> <br> Fortan sind die Einwohner selbst noch st\u00e4rker gefordert. Von der Mitgliedschaft im Zweckverband Brehm erhoffen sich die Tautendorfer langfristig einen positiven Effekt, w\u00e4hrend von der Mitgliedschaft in den Pflichtverb\u00e4nden Gew\u00e4sser, welche nur f\u00fcr die Unterhaltung der Flie\u00dfgew\u00e4sser zust\u00e4ndig sind, noch wenig zu sp\u00fcren war. <br> Hierbei m\u00fcssen gleich zwei Verb\u00e4nde bedacht werden, da die Tautendorfer Flur eine Wasserscheide beinhaltet. Einerseits flie\u00dft Wasser zur Wei\u00dfen Elster und andererseits in Richtung Roda. Es ist abzuwarten, ob es eine positivere Auswirkung haben wird. <br> Am Hochwasserschutzkonzept, hat sich die Gemeinde nicht beteiligt, da die Gemeinder\u00e4te in solchen teuren Konzepten keinen Sinn sahen! <br> <br> Das Glockenhaus, welches lange Zeit gesperrt und die Glocken au\u00dfer Betrieb waren, konnte inzwischen wieder aktiviert werden. Ein neues Fundament f\u00fcr den Glockenstuhl innerhalb des Glockenhauses, ein neues Fundament f\u00fcr das Glockenhaus und ein neuer Fu\u00dfboden sind inzwischen fertig gestellt. Demn\u00e4chst erfolgt die Verbretterung, womit die Planen rings herum Geschichte sind. Nat\u00fcrlich sollen auch in diesem Zusammenhang die Ziegel getauscht werden. <br> <br> F\u00fcr den Gemeinderat stellt sich derzeit die Frage nach der Zukunft des Aussegnungsraumes. Dieser steht seit langer Zeit leer. \u201eVom Bauzustand her ist dieser noch in Ordnung. Wir haben jetzt die Abstellung des Stromes veranlasst\u201c, sagt Volker Bauer. <br> <br> F\u00fcr die Feuerwehrgarage soll ein neues, w\u00e4rmeged\u00e4mmtes Tor mit Schlupft\u00fcr angeschafft werden. Auch stehen neue Tische f\u00fcr das Gemeindehaus auf dem Investitionsplan. Weiterhin soll der Aufgang zum Glockenhaus optisch aufgewertet und die Friedhofsmauer saniert werden. Letzteres steht im neuen Plan der anstehenden Dorfsanierung.<br> Dass nicht nur kleinere oder gr\u00f6\u00dfere Arbeiten im Ort erfolgen, sondern auch kulturelle Aktivit\u00e4ten erfolgen, einiges an Gewerbe zu verzeichnen ist, bleibt w\u00e4hrend des Gespr\u00e4ches nicht unerw\u00e4hnt. <br> <br> So erw\u00e4hnt Volker Bauer, der \u00fcbrigens seit 1994 B\u00fcrgermeister im Ort ist, dass der Posaunenchor nach wie vor zu den wichtigen Institutionen z\u00e4hlt. \u201eIch hatte ja bef\u00fcrchtet, dass dieser irgendwann mal personelle Probleme bekommt, doch das ist nicht der Fall\u201c, so Volker Bauer. Mit 20 bis 25 Musikern, welche auch aus umliegenden Orten kommen, bildet das Ensemble mit seiner bunten Mischung aus Jung und Alt eine wichtige St\u00fctze besonders f\u00fcr die Kirchgemeinde. Gemeinsam mit dem Kirchenchor Ottendorf wurde am 1. Advent ein Adventskonzert initiiert, welches f\u00fcr die gesamt Umgebung einen magischen Anziehungspunkt darstellte. <br> Im Anschluss daran wurde vom Hormsenreiterverein e.V. ein Weihnachtsmarkt organisiert. Nat\u00fcrlich ist der Posaunenchor zu den Gottesdiensten ebenso gefragt, wie zu Trauerfeiern oder Veranstaltungen in Nachbarorten. Bei Veranstaltungen in umliegenden Gemeinden wird der Posaunenchor sehr gern \u201egebucht\u201c. <br> <br> Neben dem Posaunenchor benennt der B\u00fcrgermeister den Hormsenreiterverein im Zusammenhang mit kulturellen Aktivit\u00e4ten. Froh ist er zudem, dass die ortseigene Feuerwehr mit 10 \u2013 12 Kameraden mitsamt dem Mannschaftstransportwagen die n\u00f6tigen Eins\u00e4tze absolvieren k\u00f6nnen. Nat\u00fcrlich gibt es eine Zweckvereinbarung mit Eineborn, da in dem kleinen Ort nicht die entsprechende Technik f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Eins\u00e4tze vor-gehalten werden kann. \u201eWir sind aber bei Bedarf schnell vor Ort, k\u00f6nnen eine erste Absicherung vornehmen und kleinere Eins\u00e4tze auch allein absolvieren\u201c, so das Gemeindeoberhaupt. <br> <br> Mit zwei Fleischereien, einer KFZ-Werkstatt, einem Hofladen auf Bio-Basis und einer Hundeschule f\u00fcr Blindenf\u00fchrhundeausbil-dung sowie dem einzigen Weihnachtsbaumproduzent im VG-Gebiet ist die Gemeinde recht gut ausgestattet. <br> Danksagen m\u00f6chte Volker Bauer seinen Gemeinder\u00e4ten. W\u00e4hrend Carina Tirpitz und Michael Scheffel inzwischen aus dem Gemeinderat ausschieden, sind Martin M\u00f6rschner und Andy Vogel neu im Team.<br> Seit l\u00e4ngerer Zeit dabei sind Gunther Walter, bisheriger 1. Beigeordneter, Sven Zimmermann (er ist jetzt Erster Beigeordneter), Susann Scheffel und Peter Sch\u00fctte. \u201eAuf unsere Seniorenweihnachtsfeier m\u00f6chte kein Rentner unserer Gemein-de verzichten. Seit zwei Jahren wird diese in Tautendorf, im Gemeindehaus durchgef\u00fchrt und von einem Mineral\u00f6lhandel sowie dem Weihnachtsbaumproduzenten unterst\u00fctzt\u201c.<br>V.H. Januar 2020<\/p>\n\n\n\n<p><strong>In\u00a0 Tautendorf nachgeschaut<\/strong> (2013)<\/p>\n\n\n\n<p>Die&nbsp;\n Gemeinde Tautendorf d\u00fcrfte vielen B\u00fcrgern wenigstens vom Namen her \nbekannt sein, schlie\u00dflich wurde&nbsp; nach ihr sogar eine Autobahnbr\u00fccke \nbenannt, die jeden Tag tausende Verkehrsteilnehmer \u00fcberqueren.&nbsp; Gleich \neinem Stadttor muss das denkmalgesch\u00fctzte Bauwerk&nbsp; durchfahren werden, \nwenn Einwohner oder Besucher aus Richtung Eineborn kommend in die \n\u00f6stlichste unserer VG-Gemeinden wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als eines der ersten \nD\u00f6rfer erhielt Tautendorf bereits 1993\/94 eine neue Ortsstra\u00dfe, die zur \nFu\u00dfball-WM 1994 eingeweiht wurde, wei\u00df B\u00fcrgermeister Volker Bauer zu \nberichten, selbst auch ein wenig &#8222;erschrocken&#8220;, dass dieses Ereignis \nbereits fast 20 Jahre zur\u00fcckliegt. Doch zur\u00fcckblickend auf die letzten \nJahre zieht B\u00fcrgermeister Bauer eine positive Bilanz: &#8222;Wir haben in \nTautendorf alle gro\u00dfen Investitionen abgeschlossen, die wir geplant \nhatten.&#8220;<br>Die Gemeinde konnte dank verschiedener F\u00f6rderprogramme zahlreiche Bauma\u00dfnahmen realisieren:<br>Im\n Rahmen der Dorferneuerung erfolgte in den Jahren 1999\/2000 die \nInstandsetzung der Nebenstra\u00dfen in der Gemeinde, insbesondere Gierenweg,\n Kirchberg und die Zufahrt zum Gemeindehaus.&nbsp; Es folgten in den Jahren \n2002\/2003 die Sanierung und der Umbau des ehemaligen Kindergartens zum \nGemeindehaus sowie die Umgestaltung der Au\u00dfenanlagen. Heute beherbergt \ndas ehemalige Kindergartengeb\u00e4ude das Gemeindeb\u00fcro und einen kleinen \nSaal, der f\u00fcr Gemeinderatssitzungen, Einwohnerversammlungen, private \nFeiern und nicht zuletzt auch f\u00fcr Versammlungen des Tautendorfer&nbsp; \nHormsenreiter e.V., dessen Mitglieder die Veranstaltungen in der \nGemeinde organisieren und so das kulturelle Leben in Tautendorf \nma\u00dfgeblich pr\u00e4gen.&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p>Seinen Namen gab sich der Verein nach dem \nHelden einer Tautendorfer Heimatsage, der so&nbsp; die Verbundenheit&nbsp; der \nVereinsmitglieder um die Vereinsvorsitzenden&nbsp; Torsten Matthes und Susann\n Scheffel mit ihrem Dorf zum Ausdruck bringt. Doch nicht nur bei der \nNamenswahl sind die Tautendorfer sehr kreativ, auch einige ihrer Feste \nunterscheiden sich von den \u00fcblichen Veranstaltungen in den T\u00e4lerd\u00f6rfern.\n <br>Als Beispiel sei das &#8222;Oktoberfest&#8220; genannt, welches aus dem \nehemaligen Grenzfest hervorgegangen ist. Seit einigen Jahren gibt es \njeweils am Abend des 2. Oktobers Bier aus Ma\u00dfkr\u00fcgen, &#8222;Wei\u00dfw\u00fcrschtl&#8220; und \n&#8222;Brezn&#8220; im Festzelt auf der Terrasse am Gemeindehaus. Ebenso originell \nund ganz anders feiern die Tautendorfer das allj\u00e4hrliche \n&#8222;Maibaumstehenlassen&#8220;. Seit nunmehr 11 Jahren wird Ende Juni am \nGemeindehaus eine Fichte gepflanzt, statt sie zu f\u00e4llen. Und das wird \ndann nat\u00fcrlich auch entsprechend gefeiert!<\/p>\n\n\n\n<p>Aber auch sportliche \nAktivit\u00e4ten werden von den &#8222;Hormsenreitern&#8220; organisiert. Jedes Jahr \nfindet eine Radtour in die n\u00e4here Umgebung statt, mit einem z\u00fcnftigen \nKaffeetrinken im Wald und einem k\u00fchlen Bier, Wein bzw. alkoholfreiem \nGetr\u00e4nk am Abend am Gemeindehaus.<br>Am 1. Advent jeden Jahres findet \ndas Adventssingen in der Tautendorfer Kirche statt, welches von der \nKirchgemeinde und dem Tautendorfer Posaunenchor organisiert wird. Im \nAnschluss an die&nbsp; Veranstaltung in der Kirche finden sich die Einwohner \ndann auf dem ehemaligen Konsumplatz ein, wo ein kleiner Weihnachtsmarkt \nstattfindet. Dies ist in der Vorweihnachtszeit der wichtigste Termin f\u00fcr\n die Tautendorfer Kinder, denn auch der Weihnachtsmann kommt an&nbsp; diesem \nTag nach Tautendorf, um die Wunschzettel abzuholen.<br>F\u00fcr den \nTautendorfer Posaunenchor beginnt mit dem Advent auch die stressigste \nZeit. W\u00e4hrend sich die Auftritte zu Gottesdiensten, Geburtstagen oder \nBeerdigungen \u00fcber das Jahr verteilen, h\u00e4ufen sie sich in den Wochen vor \ndem Weihnachtsfest. Dann sind die Bl\u00e4ser&nbsp; jedes Wochenende unterwegs zu \nAdventsfeiern in den Kirchen, zu Weihnachtsfeiern oder \nWeihnachtsm\u00e4rkten&nbsp; in der Umgebung. <br>Besonders froh sind Posaunenchor\n und Kirchgemeinde dar\u00fcber, dass sie seit diesem Jahr zum Kirchspiel \nOttendorf geh\u00f6ren, nachdem die Tautendorfer Kirchgemeinde bisher zu \nHundhaupten geh\u00f6rt hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Ebenfalls&nbsp; viel zu tun in der \nVorweihnachtszeit hat der einzige Weihnachtsbaumproduzent im VG-Gebiet, \nKlaus Bergner, der in Tautendorf seinen Gesch\u00e4ftssitz hat. Neben einigen\n St\u00e4nden vor verschiedenen Handelsm\u00e4rkten in Stadtroda und Umgebung \nverkauft Klaus Bergner auch in Tautendorf Weihnachtsb\u00e4ume.<br>In der \nDorfmitte befindet sich neben dem, im Jahr 2003 sanierten, \nWeltkriegsdenkmal das neue Buswarteh\u00e4uschen. Es wurde im vorigen Jahr \nsozusagen als Ersatzneubau errichtet, da der Vorg\u00e4ngerbau abgerissen \nwerden musste und die Sch\u00fcler nicht im Regen stehen sollten.&nbsp; Auch das \nneueste Vorhaben der Gemeinde ist f\u00fcr die Kinder gedacht. Der Platz vor \ndem Gemeindehaus soll noch in diesem Jahr umgestaltet und in einen \nSpielplatz verwandelt werden. <br>Ein weiteres Vorhaben der Gemeinde&nbsp; \nf\u00fcr 2013 ist die Bauma\u00dfnahme Sandgasse, die mit F\u00f6rdermitteln aus dem \nProgramm &#8222;L\u00e4ndlicher Wegebau&#8220; realisiert werden soll. Die Oberfl\u00e4che&nbsp; \ndes Weges soll asphaltiert und die Oberfl\u00e4chenwasserf\u00fchrung neu geordnet\n werden. Dies ist n\u00f6tig, weil die Sandgasse ihrem Namen \u00fcber die Ma\u00dfen \nalle Ehre machte und bei Niederschl\u00e4gen jedes Mal ziemlich viel Sand und\n Ger\u00f6ll auf die Dorfstra\u00dfe bis in die Dorfmitte gesp\u00fclt werden.<br>Daneben\n steht noch die Friedhofsmauer auf dem Vorhabensplan der Gemeinde. Das \nSandsteinmauerwerk war wegen Bauf\u00e4lligkeit zur\u00fcckgebaut worden und soll \ndemn\u00e4chst denkmalschutzgerecht&nbsp; wieder aufgebaut werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Mit \neinem Blick in die Zukunft nennt B\u00fcrgermeister Bauer die \nHaushaltskonsolidierung&nbsp; als eines der Vorhaben in den n\u00e4chsten Jahren.&nbsp;\n W\u00fcnschen w\u00fcrde er sich eine L\u00f6sung der Probleme mit leer stehenden und \nbauf\u00e4lligen Geh\u00f6ften. &#8222;Es ist ja nicht nur, dass sie kein sch\u00f6ner \nAnblick sind, es w\u00e4ren an der Stelle auch sch\u00f6ne Baupl\u00e4tze&#8220;, gibt Volker\n Bauer zu bedenken, sich weitere Zuz\u00fcge nach Tautendorf erhoffend. <\/p>\n\n\n\n<p>T. Schwarz (September 2013)\n\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Tautendorf nachgeschaut 2020 Seit dem letzten Besuch des Dorfkurier in Tautendorf ist inzwischen viel Zeit vergangen, doch viel Neues gibt es nicht zu berichten, meint B\u00fcrgermeister Volker Bauer. 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