{"id":1448,"date":"2022-07-25T15:01:57","date_gmt":"2022-07-25T15:01:57","guid":{"rendered":"http:\/\/gemeinden.huegelland-taeler.de\/?page_id=1448"},"modified":"2022-07-25T15:01:57","modified_gmt":"2022-07-25T15:01:57","slug":"ortsgeschichte-karlsdorf","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/gemeinden.huegelland-taeler.de\/?page_id=1448","title":{"rendered":"Ortsgeschichte Karlsdorf"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"is-layout-flow wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container\">\n<p><strong>Karlsdorf \u2013 wo Wunderwerke entstanden und die F\u00fcchse keinesfalls \u201eGute Nacht\u201c sagen<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p>Wer von den T\u00e4lerd\u00f6rfern aus in Richtung Neustadt fahren will, kann dies entlang des nach S\u00fcden verlaufenden Seitentales in Richtung Wei\u00dfbach tun. Wenn man von dort aus dem Bachverlauf folgt, gelangt man durch Karlsdorf, denn die kleine Gemeinde grenzt mit seinen s\u00fcdlichen Flurgrenzen an den Saale-Orla-Kreis. \u201eDie dem Talverlauf angepasste Ortsstruktur ist gekennzeichnet durch eine langgestreckte Dorfanlage, die sich entlang der durch den Ort f\u00fchrenden Stra\u00dfe erstreckt\u201c, so hei\u00dft es in der Beschreibung zum Denkmalensemble \u201eDorfanlage Karlsdorf\u201c. <\/p>\n\n\n\n<p>Urkundlich erstmals erw\u00e4hnt wurde Karlsdorf am 19. August 1300 in einer Schenkungsurkunde. Dazu hei\u00dft es in der \u201eGeschichte der Kirchen und Schulen des Herzogthums Sachsen-Altenburg\u201c von E. L\u00f6be: \u201eSchon vor 1368 geh\u00f6rte Karlsdorf zu den rodaschen Klosterd\u00f6rfern und aus dem Jahr 1457 gibt es Aufzeichnungen \u00fcber Frondienste, die Karlsdorfer gegen\u00fcber der Leuchtenburg leisten mussten.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem Karlsdorf 1543 an die Gebr\u00fcder Hans, Apel und Kunz von Meusebach verkauft wurde, fiel das Dorf nach dem Aussterben der Herren von Meusebach-Ottendorf an den Landesherrn zur\u00fcck. Der Ortsname wir in alten Dokumenten auch mit \u201eKarel\u00dfdorf\u201c oder \u201eCarelsdorf\u201c angegeben. Die Bauern mussten mit Pferden und der Hand fronen, wenn im Kloster Roda, an der Sch\u00e4ferei, am Hammer Hainb\u00fccht oder an den Klostergeb\u00e4uden etwas gebaut oder gebessert wurde, ebenso bei landesherrlich Jagden die Zeug- und Netzwagen innerhalb der Amtsgrenzen fahren.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Durch Karlsdorf flie\u00dft der Wei\u00dfbach, welcher vom benachbarten Pillingsdorf im Saale-Orla-Kreis herunterkommt und bei Gewittern und Tauwetter nicht selten erheblichen Schaden anrichtete.<br>Das Bachbett diente bis 1847 gleichzeitig als Fahrweg, bis zu dieser Zeit der befestigte Weg entlang des Wei\u00dfbachs fertig gestellt wurde. Im Jahr 1861 errichtete man auch eine Steinbr\u00fccke \u00fcber den Bach, die als eine Art \u201eWunderwerk\u201c angesehen wurde.\u00a0\u00a0\u00a0 Denn die Karlsdorfer konnten sich einer \u00dcberlieferung nach nicht gleich mit dem \u201eneumodischen Kram\u201c anfreunden und gingen oder fuhren weiterhin durch den Bach und zwar unter der Br\u00fccke durch.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/gemeinden.huegelland-taeler.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/AK_karlsdorf2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1454\" width=\"578\" height=\"394\" srcset=\"https:\/\/gemeinden.huegelland-taeler.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/AK_karlsdorf2.jpg 580w, https:\/\/gemeinden.huegelland-taeler.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/AK_karlsdorf2-300x204.jpg 300w, https:\/\/gemeinden.huegelland-taeler.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/AK_karlsdorf2-396x270.jpg 396w\" sizes=\"(max-width: 578px) 100vw, 578px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><br>Der Fortschritt setzte sich durch und nachdem 1904 die erste telegrafische Verbindung der Post mit Stadtroda aufgenommen wurde, gab es 1904 auch elektrisches Licht f\u00fcr Karlsdorf und eine Wasserleitung versorgte ab 1912 alle H\u00e4user des Seitent\u00e4lerdorfes. Im Jahre 1907 wurde in Karlsdorf eine Molkerei eingerichtet, die 1911 zu einer Genossenschaft umgewandelt wurde, jedoch im I. Weltkrieg leider einging. Besonders das Bachufer und die inzwischen zahlreichen Br\u00fccken sind immer wieder ein Arbeitsschwerpunkt der Gemeinde Karlsdorf und ihrer flei\u00dfigen Einwohner. So wird in der \u201eVolkswacht\u201c von 1977 berichtet, dass sich zehn Karlsdorfer besonders um den Bau der Ufermauer des Baches verd<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/gemeinden.huegelland-taeler.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/karlsdorf1920.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1452\" width=\"469\" height=\"306\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>ient gemacht hatten und jeder zwischen 100 und 160 Stunden ehrenamtliche Arbeit geleistet hatte. Wie die schon erw\u00e4hnte Chronik von Herrn L\u00f6be aus dem Jahre 1891berichtet, bearbeiteten und pflegten die Bewohner von Karlsdorf zu dieser Zeit die Talh\u00e4nge zu beiden Seiten des Dorfes und verdingten sich au\u00dferdem mit dem Holzhandel.\u00a0\u00a0\u00a0 \u201eDer Boden ist nicht unfruchtbar, die Feldwirtschaft aber m\u00fchsam, am besten gedeihen Roggen und Hafer\u201c, hei\u00dft es dort weiter. Nach 1945 bis zur Wende waren der Gro\u00dfteil der Einwohnerin der LPG \u201eWei\u00dfbachtal\u201c, im Kombinat VEB KWH Hermsdorf oder im VEB Bau Eineborn t\u00e4tig. Heute sind die Arbeitspl\u00e4tze der Einwohner nicht mehr in der N\u00e4he ihres sch\u00f6nen Heimatortes zu finden, sondern gr\u00f6\u00dftenteils in ganz Th\u00fcringen und dar\u00fcber hinaus. Umso anerkennungswerter sind deshalb die Aktivit\u00e4ten der \u201eKarlsdorfer F\u00fcchse\u201c einzuordnen. Der Karlsdorfer Feuerwehrverein gab sich diesen originellen Namen, da es ein in Karlsdorf h\u00e4ufig vertretener Familienname ist.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Die \u201eKarlsdorfer F\u00fcchse\u201c sind heute die aktiven Gestalter des Dorflebens in ihrer Gemeinde. Sei es bei Arbeitseins\u00e4tzen, die zum Wohle und zur Versch\u00f6nerung der Gemeinde durchgef\u00fchrt werden, oder das allj\u00e4hrige Dorffest, welches 2007 am 7. 7. stattfindet, die M\u00e4nner und Frauen des Feuerwehrvereins Karldorf sind immer dabei. Als aktuellstes Beispiel soll hier die Pflasterfl\u00e4che vor der ehemaligen Schule genannt werden, die von Vereinsmitgliedern errichtet wurde. Doch auch andere Gemeindeobjekte nahm der Feuerwehrverein in ehrenamtlicher Arbeit in die Kur, wie zum Beispiel das Feuerwehrger\u00e4tehaus, das 2004 grundhaft saniert wurde. Zus\u00e4tzlich \u00fcbergab der Verein noch eine Motors\u00e4ge f\u00fcr die Freiwillige Feuerwehr. Auch die Feuerwehr hat in Karlsdorf eine recht lange Tradition. Die Anschaffung einer Spritze wird im Jahre 1780 erw\u00e4hnt und im Jahre 1978 beging die Feuerwehr ihr 200j\u00e4hriges Jubil\u00e4um. Die \u201eAlte Schule\u201c wurde 1858 errichtet, nachdem das vorherige kleine Schulgeb\u00e4ude trotz einer Erweiterung in der 2. Etage zu klein geworden war. Das zu kleine Schulgeb\u00e4ude wurde \u00fcbrigens zum Abriss an einen Rattelsdorfer verkauft und dort wieder aufgebaut.W\u00e4hrend jenes kleine Schulh\u00e4uslein unterhalb der Pfarrei jenseits des Baches neben der Unterm\u00fchle h\u00e4ufigen Wassersch\u00e4den ausgesetzt war, wurde ein Neubau in der Mitte des Dorfes, etwas erh\u00f6ht auf der sogenannten \u201eheiligen Hofstatt\u201c errichtet, wobei die Baukosten 2500 Taler betrugen. Der Name des Grundst\u00fccks bezieht sich vermutlich auf die vorherige Nutzung des Grundst\u00fccks. Aus der Kirchenvisitation des Jahres 1529 werden als Kirchengut j\u00e4hrlich 16 Groschen von einer Hofstatt des Namens zu den elenden Lichten genannt, welche eine \u201etestamentarische Stiftung von Kerzen zum Begr\u00e4bnis Elender, d.\u00a0h. solcher, die hier als Fremde starben\u201c war.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Heute befindet sich in dem Geb\u00e4ude, welches im Rahmen der Dorferneuerung von der Gemeinde Karlsdorf zum Gemeindehaus umgebaut. Neben zwei Wohnungen sind nun darin ein Mehrzweckraum mit dazugeh\u00f6rigen sanit\u00e4ren Anlagen und das Gemeindeb\u00fcro untergebracht. Die R\u00e4umlichkeiten werden von den Einwohnern einerseits f\u00fcr Versammlungen und Beratungen, aber auch zur Durchf\u00fchrung von Familienfeiern genutzt. Gleich hinter dem ehemaligen Schulgeb\u00e4ude befindet sich ein kleiner Festplatz, den die Karlsdorfer f\u00fcr ihr Dorffest nutzen und der mit seinen weit ausladenden Apfelb\u00e4umkronen auch bei gro\u00dfer Hitze einen schattigen Platz bietet. W\u00e4hrend heute 104 Einwohner in 36 H\u00e4usern leben, gab es im Jahre 1687 Karlsdorf 139 Einwohner, wobei 1742 von 140 Mitb\u00fcrgern in 24 Familien berichtet wir. Bereits 203 Einwohner in 34 Haushalten waren es 1835, wobei sich die Einwohnerzahl 1880 nicht ge\u00e4ndert hatte. Damals wohnten die Karlsdorfer in 38 Wohnh\u00e4usern und 41 Haushaltungen. Im II. Weltkrieg sank die Einwohnerzahl auf 150, da fast alle m\u00e4nnlichen Einwohner in den Kriegsdienst treten mussten. Nach dem Ende des Krieges stieg diese dann durch den Zuzug der sogenannten Umsiedler wieder stark an und sank dann ebenso rasch wieder.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Zu der Zeit um 1890 gibt es in Karlsdorf au\u00dferdem noch eine Schmiede, ein Brauhaus und drei M\u00fchlen, die Ober-, Mittel- und Unterm\u00fchle. Die Oberm\u00fchle besa\u00df um 1600 Conrad Heinrich von Meusebach, seit der Zeit des Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieges ist sie in stetem Besitz der Familie Koch. Am 10. Juni 1804 brannte die Mittelm\u00fchle ab. Von den Drangsalen des Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieges wurde das Dorf hart betroffen, 1635 brannte das ganze Pfarrgeh\u00f6ft ab. Weitere Trag\u00f6dien ereigneten sich am 24. Juni 1697, als sich ein Hans Krause mit Rattenpulver vergiftete und am 25. August desselben Jahres, als eine Feuersbrunst das Wohnhaus nebst Scheunen und St\u00e4llen des Altarmanns Michael M\u00fcller in Schutt und Asche legte, wobei auch das bei ihm in Verwahrung liegende Kirchengeld vernichtet wurde. Weiterhin wird von einem verheerenden Unwetter mit \u00dcberschwemmung im Jahr 1750 berichtet und einem Brand des Hirtenhauses berichtet, dem die beiden erwachsenen T\u00f6chter des Hausbesitzers zum Opfer fielen. In den Jahren 1761 und 1771 gab es in Karlsdorf eine Wassersnot. Weitere Br\u00e4nde und \u00dcberschwemmungen setzten immer wieder den Einwohnern zu. <\/p>\n\n\n\n<p>Weiterhin erw\u00e4hnenswert ist die Karlsdorfer Kirche, die sich auf einer kleinen Anh\u00f6he befindet. Sie ist eine der \u00e4ltesten Kirchen in den T\u00e4lerd\u00f6rfern, denn sie wurde als romanische Chorturmkirche Ende des 12. Jahrhunderts errichtet. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/gemeinden.huegelland-taeler.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/AK_Karlsdorf_3-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1453\" srcset=\"https:\/\/gemeinden.huegelland-taeler.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/AK_Karlsdorf_3-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/gemeinden.huegelland-taeler.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/AK_Karlsdorf_3-300x225.jpg 300w, https:\/\/gemeinden.huegelland-taeler.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/AK_Karlsdorf_3-768x576.jpg 768w, https:\/\/gemeinden.huegelland-taeler.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/AK_Karlsdorf_3-360x270.jpg 360w, https:\/\/gemeinden.huegelland-taeler.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/AK_Karlsdorf_3.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Der quadratische Turmstumpf und Triumphbogen in der Kirche zeugen von der romanischen Bauart. Der Fachwerkaufsatz und das Walmdach des Turmes wurden vermutlich 1719 errichtet. Der Turm war bauf\u00e4llig geworden, wurde 1766 abgetragen und in den jetzigen Zustand versetzt. Eine kleine Sakristei wurde 1788 an die Stelle der halbrunden Apsis (Altarnische) errichtet. Die Orgel wurde 1789 von dem Stadtr\u00e4nder Orgelbauer Christian Friedrich Poppe gebaut. <\/p>\n\n\n\n<p>Besonders zu erw\u00e4hnen sind die 3 Glocken der Karlsdorfer Kirche, dich sich durch ihren besonders sch\u00f6nen Klang auszeichnen. Die gro\u00dfe Glocke stammt aus dem Jahre 1489 und tr\u00e4gt an ihrer Fl\u00e4che ein gro\u00dfes Relief des St. Nicolaus. Die beiden anderen Glocken wurden 1792 in Apolda umgegossen. Die vor der Pfarrei stehende Linde wurde 1883 gepflanzt. <\/p>\n\n\n\n<p>Wer heute durch Karlsdorf f\u00e4hrt, der wird sich an vielen denkmalgerecht sanierten Fachwerkh\u00f6fen erfreuen k\u00f6nnen, die auch von der Denkmalbeh\u00f6rde lobend erw\u00e4hnt werden: \u201eEine Reihe von Ende des 19. Jahrhunderts im zeittypischen Baustil errichteten Gro\u00dfgeh\u00f6fte f\u00fcgen sich harmonisch in das Gesamtbild des Ortes ein. Karlsdorf z\u00e4hlt zu den wenigen Gemeinden in der Region, deren urspr\u00fcngliches Erscheinungsbild weitgehend unverf\u00e4lscht \u00fcberliefert ist.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p>Dies ist den Besitzern der Geh\u00f6fte zu verdanken, die mit entsprechendem Arbeits- und Finanzaufwand f\u00fcr die Erhaltung ihrer Geb\u00e4ude gesorgt haben und daf\u00fcr gesorgt haben, dass es heute eine Vielzahl von sehenswerten Fachwerkgeb\u00e4uden in Karlsdorf zu bestaunen gibt. In der Zukunft soll sich die Dorfansicht noch weiter verbessern, denn es ist geplant, noch in diesem Jahr die Landesstra\u00dfe entlang der Ortslage mit einer neuen Schwarzdecke zu versehen. Dann wird es sich noch mehr lohnen, nach Karlsdorf zu fahren.<br>T. Schwarz (Juni 2007)<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"is-layout-flow wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container\"><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Karlsdorf \u2013 wo Wunderwerke entstanden und die F\u00fcchse keinesfalls \u201eGute Nacht\u201c sagen Wer von den T\u00e4lerd\u00f6rfern aus in Richtung Neustadt fahren will, kann dies entlang des nach S\u00fcden verlaufenden Seitentales in Richtung Wei\u00dfbach tun. 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